Jasmin Ratius
Beraterin für Veränderung und Entwicklung

AGB

 

 


ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDUNGUNGEN

1. Allgemeines und Geltungsbereich

Die nachfolgenden Geschäftsbedingungen regeln das Vertragsverhältnis zwischen, menschen wege, Jasmin Ratius, Wandsbeker Marktstraße 30, 22041 Hamburg, - nachfolgend Auftragnehmer genannt - und dem Kunden, der eine von mir angebotene Dienstleistung in Anspruch nimmt - nachfolgend Auftraggeber genannt.

Die nachfolgenden Geschäftsbedingungen werden Vertragsbestandteil. Andere als diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen haben grundsätzlich keine Gültigkeit.
Der Auftragnehmer behält sich das Recht vor, diese Geschäftsbedingungen jederzeit zu ändern und zu ergänzen.

2. Gesundheitshinweis

Bitte beachten Sie:
Jeder Auftraggeber ist für sich in vollem Umfang selbst verantwortlich.

Im Rahmen der von mir angebotenen Dienstleistungen werden keine medizinischen Diagnosen gestellt oder Behandlungen durchgeführt.

Die Inanspruchnahme der von mir angebotenen Dienstleistungen ersetzt keine Diagnostik und/oder Behandlung eines Arztes. Sollten gesundheitliche Probleme, psychische oder physische Erkrankungen vorliegen, empfehle ich jedem Auftraggeber, vorab einen Facharzt aufzusuchen.

3. Inhalt des Rechnungs- bzw. Teilnahmebetrages

Die Rechnungs- bzw. Teilnahmebeträge verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer in der Höhe, die am Tag der Überweisung gilt. Alle angegebenen Preise sind Endpreise. Aufgrund des Kleinunternehmerstatus gem. § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer erhoben und daher auch nicht ausgewiesen.
Es gelten verbindlich die Preise der von mir auf Anfrage zugesendeten aktuellen Preisliste.
In dem Rechnungs- bzw. Teilnahmebetrag nicht inbegriffen sind Reisekosten des Teilnehmers sowie Aufwendungen für Übernachtung und ähnliches.

4. Terminänderungen und Absage durch den Auftragnehmer

Der Auftragnehmer behält sich vor, einen Termin oder eine Aufstellung räumlich und/oder zeitlich zu verschieben oder abzusagen, sofern wichtige Umstände eintreten, die nicht vorhersehbar waren und vom Auftragnehmer nicht zu vertreten sind (wie z.B. einer Erkrankung des Auftragnehmers o.a.).

Im Fall einer zeitlichen Verschiebung haben die Auftraggeber das einmalige Wahlrecht zwischen einem ersatzweise angebotenen Termin und der vollständigen Rückerstattung bereits überwiesener Beträge.

Im Fall einer ersatzlosen Absage wird die vom Auftraggeber überwiesene Seminargebühr umgehend und vollständig zurückerstattet.

Weitergehende Ansprüche des Auftraggebers, insbesondere Schadensersatzansprüche (z.B. Stornogebühren für die Reise, Hotelkosten o.ä.) bestehen bei Änderungen oder Absage nicht.

5. Widerruf- und Rücktritt durch den Auftraggeber

a.) Widerruf- und Rücktritt durch den Auftraggeber bei Beauftragung einer astrologischen Beratung:

Da es sich bei Horoskopdeutungen um individuell hergestellte (personalisierte) Produkte handelt, entsteht beim Auftraggeber gemäß § 312d BGB kein gesetzliches Widerrufs- und Rückgaberecht.

Wenn Sie nachträglich feststellen, dass Sie etwas beauftragt haben, mit dem Sie nichts anfangen können, so nimmt der Auftragnehmer dieses Produkt nicht zurück. Bitte informieren Sie sich vor der Beauftragung beim Auftragnehmer.

Bei einer Absage eines vereinbarten Termins durch den Auftraggeber weniger als 7 Kalendertage vor dem Termin wird die geleistete Anzahlung vom Auftragnehmer einbehalten, wenn nicht in einem Zeitraum von 14 Kalendertagen ein Ersatztermin vom Auftraggeber wahrgenommen wird.

b.) Widerruf- und Rücktritt durch den Auftraggeber bei einer Aufstellung:

Bei Rücktritt von der Anmeldung bis zu 14 Kalendertagen vor Aufstellungbeginn, erhebt der Auftragnehmer eine Gebühr von  50,- € um die Durchführung der Veranstaltung durch eine Ersatzperson zu gewährleisten, es sei denn der Auftraggeber kann einen anderen geeigneten Teilnehmer als Ersatz stellen, der den vollständigen Teilnahmebeitrag bezahlt und vor der Aufstellung einen Termin zum notwendigen Vorgespräch wahrnimmt.

Bei Rücktritt von der Anmeldung bis 7 Kalendertage vor Aufstellungsbeginn werden 50% des Teilnahmebetrages in Rechnung gestellt bzw. bei Vorabüberweisung 50% der Teilnahmegebühr nicht erstattet, es sei denn der Auftraggeber kann einen anderen geeigneten Teilnehmer als Ersatz stellen, der den vollständigen Teilnahmebeitrag bezahlt und vor der Aufstellung einen Termin zum notwendigen Vorgespräch wahrnimmt.

Bei einer Absage, die dem Auftragnehmer weniger als 7 Kalendertage vor Aufstellungsbeginn zugeht bzw. bei Nichtteilnahme ohne Absage wird der volle Teilnahmebetrag (100%) in Rechnung gestellt bzw. bei Vorabüberweisung erfolgt keine Rückerstattung des Teilnahmebetrages, es sei denn der Auftraggeber kann einen anderen geeigneten Teilnehmer als Ersatz stellen, der den vollständigen Teilnahmebeitrag bezahlt und vor der Aufstellung einen Termin zum notwendigen Vorgespräch wahrnimmt. Bricht ein Teilnehmer die Aufstellung vorzeitig ab, erfolgt ebenfalls keine Rückzahlung des Teilnahmebetrages.


Ein Rücktritt von der Anmeldung bedarf in jedem Fall der Schriftform und erlangt erst durch die Rückbestätigung des Auftragnehmers rechtliche Gültigkeit.

c.) Widerruf- und Rücktritt durch den Auftraggeber bei einem Beratungstermin:

Bei einer Absage ohne besondere Gründe eines vereinbarten Termins weniger als 7 Kalendertage vor dem Termin (oder einem nicht wahrgenommenen Termin) durch den Auftraggeber wird die geleistete Anzahlung vom Auftragnehmer einbehalten, Ihre Anzahlung gilt gleichzeitig als Terminbestätigung Ihrerseits und kann dann nicht erstattet werden, wenn nicht in einem Zeitraum von einem Monat ein angebotener Ersatztermin vom Auftraggeber wahrgenommen wird.

6. Verschwiegenheit / Datenschutz

Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die für die Beratung erhaltenen persönlichen Daten des Auftraggebers weder für andere Zwecke, als für den erhaltenen Auftrags zu verwenden, noch sie an Dritte weiterzugeben. Diese Verpflichtung erstreckt sich auch auf die Inhalte des Beratungsgespräches.

Bei den Aufstellungen verpflichtet sich jeder Teilnehmer, wie auch der Auftragnehmer zur Verschwiegenheit, insbesondere dazu, weder die Identität noch die Aussagen anderer Seminarteilnehmer an Dritte weiterzugeben.

7. Haftung

Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für Schäden die durch den Auftraggeber verursacht wurden. Jeder Auftraggeber trägt die volle Verantwortung für sich selbst und seine Handlungen.

Für verursachte Schäden an anderen Personen, dem Auftragnehmer, deren Hab und Gut, an sonstigen Personen und Gegenständen, die sich in den Veranstaltungsräumen und auf dem Grundstück befinden sowie an den Räumlichkeiten und dem Grundstück selbst, haftet jeder Auftraggeber selbst.

Die vorgenannten Haftungsregelungen gelten auch für Schäden, die von Dritten verursacht werden.

8. Schriftform

Änderungen und Ergänzungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen bedürfen der Schriftform (d.h. der schriftlichen Vereinbarung, die durch beide Vertragsparteien durch deren Unterschriften auf der gleichen Urkunde bestätigt wird).

Mündliche Absprachen bedürfen zu ihrer Gültigkeit ebenfalls der vorstehend beschriebenen Schriftform.

9. Schlussbestimmungen und Gerichtsstand

Es gilt ausschließlich bundesdeutsches Recht. Gerichtsstand ist Hamburg.

Sollten diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise nicht Vertragsbestandteil geworden oder unwirksam sein, so bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.

Soweit die Bestimmungen nicht Vertragsbestandteil geworden oder unwirksam sind, richtet sich der Inhalt des Vertrags nach den gesetzlichen Vorschriften.